Auszug aus dem Gefahrenkatalog
Ich benutze zum Kochen übrigens manchmal eine Laborchemikalie.
Nach Einatmen brauche ich reichlich Frischluftzufuhr und sollte sicherheitshalber den Arzt aufsuchen.
Nach Hautkontakt: Sofort mit warmem Wasser abspülen.
Bei andauernder Hautreizung Arzt aufsuchen.
Nach Verschlucken: Mund ausspülen und ein Glas Wasser trinken lassen. Kein Erbrechen auslösen. Arzt konsultieren.
Ich soll bei der Handhabung persönliche Schutzkleidung tragen und es nicht in der Nähe von Lebensmitteln lagern. Bei der Arbeit damit darf ich nicht essen, trinken, rauchen, schnupfen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
Ich soll Schutzhandschuhe tragen. Das Handschuhmaterial muss undurchlässig und beständig gegen den Stoff/die Zubereitung sein.
Augenschutz: Dichtschließende Schutzbrille
Körperschutz: Arbeitsschutzkleidung
Oh-Oh ... ich werde nie nie wieder Salz auf mein Frühstücksei tun - das ist ja saugefährlich, das Zeug!
DHMO???
• Auch als ‚Hydroxylsäure‘ bekannt, ist es ein Hauptbestandteil von saurem Regen;
• Es trägt zur Bodenerosion bei;
• Es trägt zum Treibhauseffekt bei;
• Es beschleunigt Korrosion und den Ausfall elektrischer Einrichtungen;
• Übermäßige Einnahme kann zu verschiedenen unerwünschten Auswirkungen führen;
• Längerer Kontakt mit seinem festen Zustand bewirkt schwere Gewebeschäden;
• Einatmen, auch in kleinen Mengen, kann zum Tode führen;
• Sein gasförmiger Zustand kann schwere Verbrennungen hervorrufen;
• Es wurde in den Tumoren von Krebspatienten im Endstadium entdeckt;
• Für nach diesem Stoff Süchtige führt ein Entzug den sicheren Tod innerhalb von 168 Stunden herbei;
Ungeachtet dieser schwerwiegenden Gefahren halten Regierung und Konzerne dennoch an dem verbreiteten Einsatz fest.“
Weiterhin wird oft ergänzt:
• DHMO wird in der Industrie nach wie vor benutzt, da es ein konkurrenzlos billiges Universallösungsmittel darstellt.
• Weltweit werden jedes Jahr etliche hundert – unbestritten – durch DHMO verursachte Todesfälle nachgewiesen.
• Trotzdem taucht DHMO bisher nicht auf den amtlichen Listen gefährlicher Stoffe auf.
• Bisher wurde die Einleitung ins Abwasser nicht gesetzlich verboten.
• Die Behörden sind bislang nicht bereit, die Konzentration von DHMO im Abwasser systematisch zu messen.
• Es existiert bisher keine Technologie für Kläranlagen, die diesen Stoff aus dem Abwasser entfernt.
• DHMO dient vielfach als „Trägersubstanz“ für eine unbekannte Anzahl weiterer Giftstoffe.
(DHMO oder Hydroxylsäure ist nichts anderes als "WASSER"!!!! Also keine Panik ;-) )